Osthass

Auch 20 Jahre nach der deutschen Einheit ist oftmals der Blick auf die neuen Ländern in den Medien der alten Bundesrepublik – bewusst oder unbewusst – verzerrt oder tendenziös negativ. Oft geht es nur um die Bestätigung der eigenen Voruteile. Oder um die Botschaft: Wir sind toller, klüger, besser. So ist der Name, den ich für diese Rubrik gewählt habe, natürlich als polemische Antwort zu verstehen. Beispiele, die mir auffielen, finden Sie hier:

DIE WELT 23. August 2010

Knietief im Osten. (208 Seiten Vorurteilurteile)

SPIEGEL-Online über Dresden. (Die empörten Reaktionen)

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